Historie

Auf seiner 175er Puch, mit einer Schreibmaschine im Rucksack, so besucht der erst 19-jährige Oskar Mikula Senior als selbständiger Handelsvertreter seine ersten Kunden. Das war 1933. In diesem (Krisen-) Jahr beginnt die Geschichtsschreibung eines gewachsenen Familienunternehmens in der Villacher Peraustraße.

1935 – Eröffnung des „OMI Büromaschinenhauses Oskar Mikula“ in der Italienerstraße in Villach.

1937 – Die Kundschaft kann bereits mit Hilfe eines PKW (!) mit einer feinen Auswahl neuester Büromaschinen bedient werden.

1938 – Betriebserweiterung und Ausdehnung des Geschäftsgebietes nach Slowenien.

1946 – Wiederaufbau des vom Krieg völlig zerstörten Unternehmens mit Erweiterung um eine Vervielfältigungsanstalt und eine kleine Hausdruckerei.

1963 – Eröffnung des neuen Geschäftsgebäudes in der Villacher Nikolaigasse.

1974 – Umwandlung des Einzelunternehmens in die „Oskar Mikula GmbH, Haus für Bürotechnik, -einrichtung, Papierwaren und Druck“, Geschäftsführer ist der gelernte Drucker und Grafiker Oskar Mikula Junior.

1987 – Standortverlegung in die Adalbert-Stifter-Straße 42, Schwerpunkt Druck und Werbung, Ausbau des Offset-Drucks.

1998 – Boris Mikula übernimmt die Geschäftsführung in dritter Generation und erweitert das Angebot um die Dienstleistung Grafik-Design und Digitaldruck. Die Umbenennung in „Druckbörse“ signalisiert die kontinuierliche Angebotserweiterung. „Börse“ drückt aus, dass eine breite Palette an Druckerzeugnissen und Werbeartikeln angeboten wird.

Heute – die Druckerei mit dem größten Erfahrungsschatz in Villach und erste Adresse für Grafik- & Web-Design, Drucksorten und Werbeartikel.

Die Druckbörse beschäftigt sechs Mitarbeiter, davon einen Lehrling. Seit 2009 im Haus: Kooperationspartner Werbe- und PR-Agentur greeneyes